Digitale Stempelkarte: Treue, die im Handy deiner Gäste bleibt

Stand: 27.10.2026 · WafyCard, Stuttgart

Die Papier-Stempelkarte liegt zuhause in der Schublade, wenn der Gast vor der Theke steht. Die digitale Stempelkarte liegt im Wallet seines Handys – dort, wo auch Bordkarte und Konzertticket liegen. Hier liest du, wie eine digitale Stempelkarte funktioniert, was sie einem Restaurant, Café oder Laden bringt und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Was ist eine digitale Stempelkarte?

Eine digitale Stempelkarte ersetzt die Pappkarte mit zehn Feldern durch eine Karte im Handy. Der Gast scannt an der Theke einen QR-Code, die Karte landet im Apple Wallet oder Google Wallet – ohne App-Download. Jeder Besuch wird per Scan gestempelt, der Stand aktualisiert sich live auf der Karte. Ist die Karte voll, zeigt sie die Prämie an.

Der entscheidende Unterschied zur Papierkarte: Die digitale Karte kann sich melden. Als Wallet-Pass bekommt sie Push-Nachrichten direkt auf den Sperrbildschirm – Mittagstisch, Angebot, Geburtstagsgruß. Aus einer Karte zum Abstempeln wird ein eigener Kanal zu deinen Gästen.

Papier-Stempelkarte vs. digital: der Unterschied im Alltag

Papierkarten sind günstig gedruckt und teuer im Ergebnis. Ein großer Teil geht verloren, bevor die Karte voll ist, und du erfährst nie, wer deine Stammgäste eigentlich sind.

  • Verlieren: Papier landet in Jacke, Schrank oder Müll. Die Wallet-Karte zieht mit dem Handy um und ist immer dabei.
  • Reichweite: Mit Papier erreichst du niemanden zwischen zwei Besuchen. Die digitale Karte bringt deine Nachricht auf den Sperrbildschirm.
  • Wissen: Papier sagt dir nichts. Digital siehst du aktive Gäste, Stempel, eingelöste Prämien und wer seit 60 Tagen nicht da war.
  • Betrug: Selbst gestempelte Pappkarten kennt jeder Wirt. Digital stempelt nur dein Team – mit eigenen Zugängen.
  • Aufwand: Nachdrucken, Stempel suchen, Karten tauschen entfällt. Einmal einrichten, fertig.

So funktioniert die digitale Stempelkarte mit WafyCard

WafyCard ist die Stempelkarte fürs Wallet – gebaut in Stuttgart für Restaurants, Cafés und lokale Läden. Der Ablauf in fünf Schritten:

  • Du legst deine Karte im Dashboard an: Logo, Farbe, Stempelregel, Prämie. Das dauert rund 15 Minuten.
  • Du stellst das fertige QR-Poster an die Theke, auf den Tisch oder klebst den Code auf die Verpackung.
  • Der Gast scannt, tippt auf „Hinzufügen“ – die Karte ist im Wallet. Keine App, kein Formular.
  • Bei jedem Besuch stempelst du oder dein Team per Scan; die Karte zählt selbst und zeigt die Prämie an.
  • Zwischen den Besuchen holst du den Gast per Push zurück: Angebot, Mittagstisch, Geburtstag – nur an Gäste, die deine Karte gespeichert haben.

Was bringt das deinem Laden?

Stammgäste kommen laut Branchenrichtwerten rund dreimal so oft wie Laufkundschaft. Eine digitale Stempelkarte macht aus dem Einmal-Gast einen bekannten Gast – mit Namen in deiner Übersicht und einem Kanal, über den du ihn erreichst.

Dazu kommt der Lieferkanal: Wer über Plattformen bestellt, bleibt Kunde der Plattform. Mit einem QR-Code auf Bon und Verpackung holst du den Gast zu dir – Direktbestell-Links sparen nach Branchenrichtwerten bis zu 30 Prozent Plattformgebühren.

Und du bekommst Zahlen statt Bauchgefühl: Wie viele Karten sind aktiv, wie viele Prämien wurden eingelöst, welche Push-Nachricht hat Besuche gebracht.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Digitale Stempelkarten gibt es in vielen Varianten – als eigene App, als Anbieter-App oder als Wallet-Karte. Diese Punkte entscheiden im Alltag:

  • Kein App-Zwang: Jede Download-Hürde kostet dich Gäste an der Theke. Wallet-Karten brauchen keinen Download.
  • Push inklusive: Eine Karte, die sich nicht melden kann, ist nur eine bessere Pappkarte.
  • Eine Karte für alle Läden: Gäste wollen nicht zehn Karten-Apps. Bei WafyCard hat der Gast eine WafyCard, dein Laden kommt mit einem Scan dazu.
  • Team-Zugänge: Mitarbeiter sollen stempeln und einlösen können, ohne deine Auswertungen zu sehen.
  • DSGVO: Daten in der EU, Gäste entscheiden selbst, wen sie speichern, und können jeden Laden wieder entfernen.
  • Kosten: Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision pro Gast, monatlich kündbar.

Einrichtung in rund 15 Minuten

Karte anlegen, Prämie festlegen, QR-Poster drucken – mehr braucht es nicht. Die ersten zwei Monate sind kostenlos, es gibt keine Einrichtungsgebühr, und du kündigst monatlich. Wenn du vorher sehen willst, wie sich die Karte für den Gast anfühlt: Hol sie dir in 30 Sekunden aufs eigene Handy – ohne Anmeldung.

Deine digitale Stempelkarte in 15 Minuten

Karte anlegen, QR-Poster aufstellen, erste Push senden. Zwei Monate kostenlos, keine Einrichtungsgebühr.

2 Monate kostenlos · keine Einrichtungsgebühr · monatlich kündbar

Häufige Fragen

Brauchen meine Gäste eine App für die digitale Stempelkarte?

Nein. Die Karte liegt im Apple Wallet oder Google Wallet. Wer kein Wallet nutzt, bekommt sie als Web-App im Browser.

Was kostet eine digitale Stempelkarte?

Bei WafyCard sind die ersten zwei Monate kostenlos – alle Funktionen, egal wie viele Gäste. Danach zahlst du einen festen Monatsbetrag, keine Provision pro Gast, keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.

Funktioniert das auf iPhone und Android?

Ja. Auf dem iPhone landet die Karte im Apple Wallet, auf Android im Google Wallet. Beide bekommen Push-Nachrichten auf den Sperrbildschirm.

Was passiert, wenn der Gast ein neues Handy hat?

Wallet-Karten hängen am Apple- bzw. Google-Konto und ziehen beim Gerätewechsel mit um. Stempelstand und Prämien bleiben erhalten.

Kann mein Team stempeln, ohne meine Zahlen zu sehen?

Ja. Mitarbeiterzugänge mit Thekenmodus können scannen, stempeln und einlösen – ohne Zugriff auf Gästedaten oder Auswertungen.

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