Mittagstisch bewerben: wie dein Tagesgericht um 11 Uhr auf dem Sperrbildschirm landet
Stand: 28.10.2026 · WafyCard, Stuttgart
Der Mittagstisch lebt von Gewohnheit und Entfernung: Wer um die Ecke arbeitet, entscheidet zwischen 11 und 12 Uhr, wo es heute hingeht – und wer in diesem Moment nicht im Kopf ist, ist raus. Hier steht, wie du deinen Mittagstisch ohne Werbebudget bewirbst: auf der Kreidetafel, im Google-Unternehmensprofil, auf Instagram und als Push um 11 Uhr direkt auf den Sperrbildschirm deiner Gäste. Mit Beispieltexten zum Übernehmen.
Die Entscheidung fällt um halb zwölf
Mittagsgäste planen nicht. Sie fragen um halb zwölf in die Runde: „Wo gehen wir hin?“ – und der Erste, der ein konkretes Gericht nennt, gewinnt. Mittagstisch-Werbung hat deshalb ein einziges Ziel: in diesem Moment mit einem Gericht im Kopf zu sein. „Mittagstisch von 11:30 bis 14 Uhr“ ist keine Information, „Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle“ schon.
Daraus folgt die Regel für jeden Kanal: ein Gericht, eine Uhrzeit, täglich neu. Und: Die Nachricht muss die Leute dort erreichen, wo sie um 11 Uhr sind – am Schreibtisch, nicht vor deiner Tür.
Kreidetafel und Aushang: für alle, die vorbeilaufen
Die Tafel vor der Tür bleibt der Klassiker, und sie funktioniert – für die, die vorbeikommen. Schreib das Gericht groß, die Uhrzeit darunter, aus fünf Metern lesbar, jeden Tag neu; eine Tafel, die seit Montag dasselbe sagt, liest ab Mittwoch niemand mehr. Ein Foto der Tafel ist außerdem der schnellste Inhalt für dein Google-Profil und deine Story.
Die Grenze der Tafel ist ihre Reichweite: Wer im dritten Stock sitzt, sieht sie nicht. Und wer sie um 13 Uhr sieht, hat schon gegessen.
Google-Unternehmensprofil: wo nach „Mittagstisch“ gesucht wird
Wer neu im Büro ist, sucht „Mittagstisch“ plus Stadtteil – und landet bei Google Maps. Dein Unternehmensprofil muss dafür drei Dinge zeigen: Öffnungszeiten mit der Mittagszeit, aktuelle Fotos von Gerichten statt der Fassade und die Wochenkarte als Beitrag oder in der Speisekarte. Stimmen Fotos und Bewertungen, holt das Profil die Gäste, die dich noch nicht kennen.
Was es nicht kann: die Gäste erreichen, die dich schon kennen. Niemand öffnet jeden Tag dein Google-Profil, um nachzusehen, was es heute gibt.
Instagram: Reichweite, die der Algorithmus verteilt
Eine Story um halb elf mit dem Tagesgericht, Standort markiert, ist schnell gemacht und kostet nichts. Sie erreicht aber nur den Teil deiner Follower, dem der Algorithmus sie zeigt – und nur die, die um diese Zeit in der App sind. Als Schaufenster für neue Gäste ist Instagram gut, als tägliche Mittagstisch-Erinnerung an Stammgäste unzuverlässig.
Push um 11 Uhr: das Tagesgericht auf dem Sperrbildschirm
Die Stempelkarte deines Ladens liegt im Apple Wallet oder Google Wallet deiner Gäste – und diese Karte kann Benachrichtigungen empfangen, ohne eigene App. Du schreibst um 11 Uhr im Dashboard oder in der WafyCard-App einen Titel und einen Satz, wählst „Alle Karten“, tippst auf Senden. Sekunden später liegt das Tagesgericht auf den Sperrbildschirmen aller, die deine Karte gespeichert haben – im Büro, am Schreibtisch, genau dann, wenn die Frage „Wo gehen wir hin?“ fällt. Täglich ist dabei kein Spam, sondern Service: Wer deine Karte speichert, will wissen, was es gibt.
Drei Beispieltexte zum Übernehmen – ein Titel, ein Satz, eine Uhrzeit:
- „Mittagstisch heute“ – „Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle, bis 14 Uhr, solange der Topf reicht.“
- „Freitag ist Fischtag“ – „Backfisch mit Kartoffelsalat ab 11:30 Uhr. Karte zeigen, Stempel kassieren.“
- „Für Stammgäste“ – „Code MITTAG: Dessert zum Mittagstisch, nur heute.“ – gesendet an die Gruppe Stammgäste.
So kommen die Mittagsgäste auf deine Karte
Die Push erreicht nur Gäste, die deine Karte gespeichert haben – also muss der QR-Code dorthin, wo mittags die Schlange steht: an die Kasse und die Ausgabe, als Aufsteller auf den Tisch. Dazu ein Anreiz, der zum Mittagstisch passt: ein Stempel pro Mittagessen, der zehnte Mittagstisch gratis, der erste Stempel beim Speichern geschenkt. Das Speichern dauert rund 20 Sekunden; wer die WafyCard schon von einem anderen Laden hat, scannt nur deinen Code.
Mittagsgäste kommen selten allein: Einer im Büro hat die Karte, liest um 11 Uhr das Gericht vor, und drei kommen mit. Das Tagesangebot steht außerdem direkt auf der Karte, auch ohne Push. Deine Morgenroutine ab dann: Tafel schreiben, Foto fürs Google-Profil und die Story, um 11 Uhr die Push – ein paar Minuten, jeden Tag dieselben.
Dein Mittagstisch um 11 Uhr auf dem Sperrbildschirm
Karte anlegen, QR-Poster an die Kasse, erste Mittagstisch-Push senden – in 15 Minuten eingerichtet, zwei Monate kostenlos.
2 Monate kostenlos · keine Einrichtungsgebühr · monatlich kündbar
Häufige Fragen
Darf ich jeden Tag eine Push zum Mittagstisch senden?
Ja, wenn jeden Tag etwas drinsteht: das Gericht, die Uhrzeit. Ein Mittagstisch-Laden darf täglich um 11 Uhr senden – das ist Service. Wer ohne Anlass pusht, wird entfernt.
Wann ist die beste Uhrzeit für die Mittagstisch-Push?
Um 11 Uhr, spätestens halb zwölf – bevor im Büro die Frage fällt, wo es hingeht. Nach 12 Uhr haben die meisten schon entschieden.
Kann ich die Mittagstisch-Push nur an Stammgäste schicken?
Ja. WafyCard bildet die Gruppen automatisch – alle Karten, Stammgäste, Gefährdet, Geburtstag heute. Das Tagesgericht geht an alle, ein Code mit Dessert nur an die Stammgäste.
Läuft die Mittagstisch-Erinnerung automatisch?
Nein – das Tagesgericht schreibst du selbst: ein Titel, ein Satz, um 11 Uhr auf Senden tippen, das dauert eine Minute. Automatisch laufen bei WafyCard die Geburtstags- und Reaktivierungs-Nachrichten.
Was ist, wenn meine Gäste noch keine Wallet-Karte haben?
Dann startet die Liste am Tresen: QR-Poster an der Kasse, erster Stempel geschenkt. Die ersten Karten speichern Gäste am ersten Tag, und ab dem nächsten Mittag erreicht die Push sie.
Brauchen meine Gäste eine App dafür?
Nein. Die Karte liegt im Apple Wallet oder Google Wallet und bekommt die Push ohne zusätzliche App. Wer kein Wallet nutzt, bekommt die Karte als Web-App im Browser.